Fest der Sinne

Heute war schon um 07:30 Tagwache. Das ‚Fest der Sinne‘ in Klein St. Veit bei Feldkirchen stand am Programm, da für 16:00 ein Fotoshooting mit einem Paar und ihren Hunden anstand. Bei bewölkten Wetter ging es Richtung Feldkirchen, nach 20 Minuten war ich schon am Ziel und es war 10:15. Die Veranstaltung fing erst um 10:00 an und ich war einer der ersten Gäste.

Die Sonne kam immer wieder heraus und erwärmte die Luft, die in der Nacht recht abgekühlt hatte. Es gab viel Schönes zu sehen und ich drehte ein paar Runden, denn ich wollte etwas für dem Garten mitnehmen, wie üblich bei solchen Ausstellungen. Dieses Mal war es ein Vogel aus Stahlblech, den ein Italiener verkaufte. Seine Vogelschar begeisterte mich. Auch ein Künstler mit Metallskulpturen fand meine Begeisterung, aber die Preise waren in einer anderen Sphäre. Das was mir gefiel kostete EUR 500,00 und das Seepferd EUR 1.600,00 – das war mir dann etwas zu üppig. Später kam dann ein kleiner Regenschauer, der mich zur Heimreise bewegte. Zuhause angekommen bekam ich die Absage für das Fotoshooting am Nachmittag – Schade.

Das Fotoshooting ist ein Geschenk, dass ich auf Facebook angeboten hatte. Und ‚gewonnen‘ hat es mein Hauptschulkollege ROLAND MARKOWITZ. KARIN ROSIN – ein tolle Fotografenkollegin – hatte auch ein Geschenk ‚gewonnen‘, das ich am Donnerstag einlöste – Grillen ohne Fleisch. Es war ein netter Nachmittag, der leider vom Regen getrübt war und das Essen nach drinnen verlegte.

Der Freitag stand im Zeichen der Haus-, Gartenarbeit. Zuerst musste ich zweimal nach Feldkirchen fahren, da ich meine Brieftasche vergessen hatte – Blödel. Mit der neuen Bandschleifmaschine konnte ich den Gartentisch schneller abschleifen und mit Teaköl einlassen und ihn damit wieder zu einem ’neuen‘ Tisch zu machen.  Aber jetzt kann man wieder auf der Terrasse Platz nehmen und wenn es das Wetter zu lässt, feine Sachen grillen.

Der Sonntag stehe im Zeichen des Wandernd und es ist der Luschari geplant. Keine Monstertour, aber gerade recht für meine Knochen, sich auf den Karnischen Höhenweg vorzubereiten.

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